Sonntag, 30. März 2008

Gleitschirmfotos von Vince

Nach laengerer Pause endlich Neuigkeiten vom Gleitschirmfliegen in Spanien!

Conehead Vince hat mir tolle Fotos von gestern geschickt. Die will ich euch nicht vor enthalten.


Vince- Tulpe- Conehead- Danke fuer die tollen Fotos von gestern.



Raul in Action



Carmen


Alex


Alex an Rauls Schirm


Carmen beim Handschlepp


los geht´s
Am Startplatz oben war der Wind fuer einige Piloten etwas zu stark
Raul hat´s uns dann gezeigt.
So geht das!
Eggi, wie immer fleissig beim Kaempfen

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Freitag, 25. Januar 2008

Mein erster Starkwindtag in Spanien 2008

"Was gestern zu wenig war war heute zu viel", wird sich sicher Vicente heute gedacht haben, so wie einige andere Gleitschirmflieger der Gegend. Heute morgen hat es mir schon schier den Toast vom Tisch geblasen. Um 10 Uhr stand Rubens Windanzeige auf 30km/h, Boeen 38,9 km/h. Die Vorhersage hatte uns Hoffnung auf ein paar Fluege am Vormittag gemacht- wird nix draus! Um 14 Uhr dann liess der Wind deutlich nach und ich ging mit dem Windmesser bewaffnet zum Startplatz vor. Spitze um 30 km/h- grenzig!
Eigentlich gar nicht mein Ding bei starkem Wind in der Luft rum zu haengen, aber ein bisschen ground(- nahes) Handling wird mir ganz gut tun, dachte ich mir. Nach dem Start schoss ich gleich hoch, wie ein Sektkorken. Also, ab zum Faro, ein paar Fotos machen.


Auf dem Weg sah ich gerade Alex mit seiner Dschunke ( der weisse Renault ganz oben) an kommen. Ich hoffte bald Gesellschaft zu bekommen, er rief aber so etwas, wie "...muss lernen".

Startplatz Santa Pola

Faro, im Hintergrund Alicante



Startplatz


Landeplatz an der Kapelle
Nach einer Viertelstunde begann ich dann doch zu frieren in meinem duennen Pulli und steuerte meinen Gleitschirm zurueck zum Startplatz. Nach zehn Minuten Turnen durchsetzt mit Uebungen im rueckwaerts fliegen war es mir wieder warm. Eine halbe Stunde konnte ich dann den ueblichen Bloedsinn, wie "Ziegelsteinlufttransport" und "Maexlein steht auf einem Bein" spielen, bevor es so auffrischte, dass ich alle Muehe hatte, den Paraglider am weg fliegen zu hindern.
Eigentlich hatte ich jetzt vor "Ende 1. Teil" zu schreiben und mich noch ein paar Minuten in die spanische Luft zu schwingen, aber die Windgeschwindigkeit steht bei 29 km/h und es wird gleich dunkel ( weiss nicht, was mich mehr hindert ). Morgen sieht es auch recht stuermisch aus, Sonntag wird gut!

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Samstag, 22. Dezember 2007

Starten bei Starkwind-ein paar Videos

ENDLICH WIEDER OSTWIND!!!

22.12.07 mein letzter Flug hier vor der Haustuer war am 13.11.07 . Seit vorgestern war zwar Ostwind, aber teils ueber 50 km/h. Heute endlich etwas weniger. Nachdem ich am Vormittag noch ein paar Weihnachtsgeschenke besorgt habe (wie immer auf den letzten Druecker ) sah ich gleich von meiner Einfahrt aus die Schirme hoch am Himmel. Am Startplatz waren die ueblichen Mitflieger schon beim Kaempfen. Windstaerke: Spitze 34 km/h, Mittel von 28 km/h.


Hoffentlich weiss ich noch, wie´s geht!

Eigentlich wollte ich mal ein Lehrvideo ueber das Starkwindstarten machen, aber die Kamera hat nicht mehr durchgehalten - vielleicht demnaechst. Fuer ein paar Spielereien hat es wenigstens gelangt:


Zuschauer Carmen und Raul, Kamerakind Alex (danke!)


video

Sollte man natuerlich nicht uebertreiben - mit dem Bremsen!



Freihaendig Starten ?


Vor ein paar Tagen las ich im DHV- Forum ueber diese Landemethode: Vor der Bodenberuehrung Gurte oeffnen und Bremsen fest halten.


video


Vor zwei Wochen in Peña Rubia: zu viel Wind oder falsche Technik?


video



Ein Frohes Weihnachtsfest !

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Donnerstag, 16. August 2007

Starkwind in Santa Pola

Eigentlich wollte ich heute ja ein paar Fotos von meinem neuen Bus machen, aber das muss ich wegen Starkwinduebungen auf morgen verschieben.
Kurz vor acht hatte der starke Wind endlich ein Einsehen und liess nach. Ich sah von meiner Terasse Raul mit seinem Windtech starten. Als ich zum Startplatz kam hatte er schon eine stattliche Hoehe erreicht. Ich schaetze die Windgeschwindigkeit lag bei 30 km/h. Nach 5 Wochen Starkwindstartabstinenz empfand ich diese Bedingungen schon als Herausforderung, zumal mich die wartenden Piloten tuschelnd beobachteten. "Hoch den Lappen!" und schon war ich in der Luft. Einige Minute spaeter hatte ich am Leuchtturm Raul erreicht und konnte ein paar schoene Fotos schiessen.





Startplatz Santa Pola

6 Mann an einem Tandem - ...da werden Sie gestartet!

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Donnerstag, 28. Juni 2007

Soaren bei Starkwind

Die letzten Tage liess der Ostwind seine Muskeln spielen. Bis zum Abend war es meist zu stark zum Fliegen, statt dessen vergnuegten wir uns am Meer und besserten unsere Starttechnik auf um fit fuer die Starkwindstarts zu sein.


Am 26.6.07 konnte man am Abend noch 2 Stunden Fliegen.



Groundhandling am 27.06.07. Danach zum Entsanden ins Meer (ohne Schirm)!


Blick nach Sueden.

Das stamme Lueftchen liess uns auf jede Menge dumme Gedanken kommen:
Synchronfliegen


Landung auf der Windsackstange
Alex und ich beim Doppeldecker
Heute soll der Wind etwas ruhiger werden. Dann muessen wir das Grillen auf Mitternacht verschieben!

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Montag, 23. April 2007

Föhn in Santa Pola

Seit dem Aufstehen Wind über 30 km/h und in Valencia immer noch Flaute!
Eigentlich hatte der Wind schon brav von NO auf O gedreht, aber die Schaumkronen auf dem Wasser verrieten, dass die Windstärke zu gut für mich war. Frei nach dem Slogan: "Ist er zu stark- bist du zu schwach" hab ich mich dann erst am Abend nach vorne gewagt, nachdem ein Airwave mit seinem Piloten am Startplatz aufgetaucht war. Gut 5 Minuten sind wir beide dagestanden und haben auf ein "Startfenster" gewartet. Das Meer war ruhig und die Anzeige von Rubens Wetterstation meldete 24 km/h. Mir war schon klar, dass der Gelbe Blitz seinen Namen eigentlich nicht zurecht hat, weil es eigentlich eine langsame Kiste ist, aber der Start schien mir im Moment das größte Problem zu sein. In einem günstigen Augenblick zog ich den Gleitschirm auf und startete. Ein paar dynamische Kurvenwechsel vor dem Startplatz, um nicht gleich zu viel Höhe zu bekommen- alles sah normal aus. Ich flog ruhig geradeaus und stieg sofort. Plötzlich wurde die Luft deutlich wärmer und ich begann rückwärts zu fliegen. Kein nettes Gefühl, aber alles fühlte sich noch sehr ruhig an. Ich bescheunigte und stand immer noch in der Luft rum. Nachdem ich die Ohren angelegt hatte und wieder etwas gesunken war kam auch langsam die Vorwärtsfahrt zurück. Weiter draußen, dachte ich ist es einfacher vorwärts zu kommen, und unten lässt es sich bei dem Wind besser landen.

Also eierte ich langsam Richtung Strand. Sobald ich aus dem Beschleuniger ging flog ich wieder rückwärts, und ansonsten ging es nur runter. Ich fand mich mit der Vorstellung ab, unten zu landen. Ein paar Meter vor dem Boden wurde es etwas unruhig, gefolgt von einem starken Sinken. Am Boden bemerkte ich dann absolute Windstille.??? Ich raffte meinen Schirm aus dem Gebüsch und machte mich auf den Weg nach oben. Auf halbenWeg sah ich den Airwave über mir, der genau so rückwärts flog. Nach Beschleunigereinsatz landete er dann auch unten.

Was zu beweisen war.



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