4 Stunden fliegen und ein Looping
Ich bin doch immer wieder ueberrascht von solchen Tagen, obwohl ich mich ja nach 2 1/2 Jahren daran gewoehnen muesste.Um ca. 12.30 Uhr startete ich meinen Winter- Gleitschirm und sprang gut eine halbe Stunde von einer Kante zur anderen, staendig auf der Suche nach einem geeigneten Landeplatz, weil die kleinen thermischen Abloesungen keine Hoehe brachten um sich aus zu ruhen. Bei dem Versuch, wieder naeher an den Startplatz zu kommen um vielleicht in einem guenstigen Moment ein zu landen soff ich ab und bombte unterhalb der Kante ein. Mit kleineren Blessuren erklomm ich den Fels und war nach 10 Minuten wieder am Start, wo der NO- Wind mittlerweile kraeftiger blies. Tom war gerade gestartet und... schon wieder auf dem Weg nach oben (Respekt!). Kurz darauf waren wir alle drei in der Luft und hatten keinerlei Schwierigkeiten, die Hoehe zu halten.
Tom an der Kante beim Faro
Gerhard (endlich mal Ostwind!)
Bald darauf sind die ueblichen Caboflieger Alex, Carmen und Raul auch eingetroffen. Manchmal denke ich, die sitzen den ganzen Tag an der Strasse hinter einem Busch und warten, bis ich in der Luft bin.
Alex...
...mit Raul im Hintergrund mit dem Zoom
Spaeter kam auch Vince aus Valencia zusammen mit Mam und Hund. Nachdem wir der Mam und dem Hund etwas bieten wollten kramte ich tief in der DHV- Ausbildungsordnung und fand unter den Fluguebungen genau das Richtige:
den gemeinen Looping
Wir hatten einen richtig netten Nachmittag in der Luft
Gerhard vor dem Leuchtturm
Vince
Tom mit Sigma 4
Vince vor dem Start
Wir waren alle so fertig am Abend, dass wir fast bei dem Fussballspiel Oesterreich- Deutschland eingeschlafen sind. Ich kann mir aber vorstellen, dass das auch vielen Nichtfliegern so gegangen ist.
Labels: Looping, Paragliding, Santa Pola













