Absturz mit Gleitschirm- Noticias sobre vuelo de parapente
Un hombre resulta herido grave tras caer mientras hacía parapente entre Agost y Petrerver mas... levante-emv.com y information.es
Am letzten Wochenende fand in El Palomaret ein Wettkampf im Gleitschirmfliegen statt. Die Flugbedingungen waren scheinbar recht anspruchsvoll. Der Pilot hatte nach Bericht der anwesenden Piloten einen Klapper bei geringer Hoehe und bombte im Hang ein. Gluecklicherweise konnte nach dem Transport per Helicopter ins Krankenhaus Alicante eine Fraktur der Wirbelsaeule ausgeschlossen werden. Gute Besserung Antolino!
In Tucoman trifft sich in den naechsten Tagen die Weltelite der Gleitschirm- Szene um am Worldcup im Paragleiten 2007 teil zu nehmen. Mehr als 130 Piloten aus 25 Laendern werden in 11 Tagen am argentinischen Himmel ihr Koennen zeigen. Nach dem 2. Platz von Ewa Wisnierska und dem 6. Platz von Torsten Siegel beim Worldcup in Kayseri sind wir gespannt, wie das deutsche Team in Argentinien abschneidet. Fotos: DHV Ewa Wisnierska Torsten Siegel
Der letzte Tag fuer meine Gleitschirm fliegenden Feinschmecker aus Berlin. Die Windvorhersage hatte recht behalten und wir hatten den besten Tag mit Ostwind zwischen 9 und 10 Knoten ( mal 2 minus 10% ;-) ). Donnerstag und Freitag war trotz Ausdauer beim Parawaiting bis Einbruch der Dunkelheit ( jetzt schon um 21 Uhr) kein Nachlassen des Windes spuerbar. Harald riss zum Abschied nochmal eine Stunde in der Luft runter, und mir gelangen dadurch noch ein paar gute Fotos.
Unter Haralds Schnappschuessen habe ich gerade das Landebier an der Strandbar entdeckt- und noch einige Leckerbissen vom Donnerstag zuvor!
die kleine Strandbar am Landeplatz
Als ich mit dem Bus unten ankam hatte Harald schon geordert.
Ich muss noch zwei Bilder von der tollen Paella am Donnerstag nachschiessen!
Maite hat sich mal wieder uebertroffen!
v.l.n.r. Harald, Gerry, Maite und Saskia. Prost!
War ne richtig schoene Woche dachte ich mir so auf der Rueckfahrt vom Flugplatz Alicante. Kaum hatte ich meinen Bus abgestellt kam schon der Erste vom Startplatz angelaufen. " Da hat sich ein Pilot hingelegt"! Der Kollege aus der Schweiz hat dabei eine Platzwunde am Kopf (Helm sprang bei der ersten Bodenberuehrung weg!) und eine Handgelenkfraktur erlitten. Ursache war scheinbar ein kleiner Klapper waehrend des Toplandings und die nachfolgende Ueberreaktion. Ich moechte mich an dieser Stelle ausdruecklich noch bei Jose- Manuel aus Murcia bedanken, der den Verletzten nach dem Krankenhausbesuch in Elche abgeholt hat.
Bloede Sache! Aber das erinnert uns wieder daran, dass man gut daran tut, wenn man schon alleine zum Fliegen faehrt, seine Papiere, Heimatadresse und die eines Angehoerigen in der Tasche zu haben. Ausserdem ist in solchen Faellen eine Auslandsversicherung, wie z. B. vom ADAC (gibt es fuer ein paar Euro) Gold wert. Gute Besserung!
Bei einem wunderschoenen Flugtag in Santa Pola (2x abgesoffen, 2x hoch gelaufen) blieb mein Blick an einem Gleitschirm haengen, der komisch aussah.
Gleich fiel es mir wieder ein: Es war Rafa, der Local- Ueberflieger, der sich,um seine Kunstflugfiguren besser sehen zu koennen seit Neuestem rueckwaerts ins Gurtzeug einhaengt und das incl. Landung ganz gut hin bringt. Komisch aussehen tuts schon!
Harald war heute der zweite Ueberflieger und bei seinem zweiten Flug hier bei Alicante gleich 2 1/2 Stunden in der Luft.
Jetzt habe ich gestern und heute wieder den Anderen beim Fliegen zugeschaut, waehrend ich an meinem Anbau fuer meine Gleitschirmausruestungen bastelte. Beim Runterladen der restlichen Fotos hab ich noch drei gute Stimmungsbilder von vorgestern gefunden.
Sonnenuntergang hinter unserer Anlage
Blick nach Sueden zum Faro (Leuchtturm)
ja, es gibt auch Berge hier!
Morgen und Samstag wird es stuermisch. Mit viel Glueck komme ich am Sonntagabend wieder zum fliegen.
Es hat mich doch sehr gefreut, dass meine beiden Maedels aus Muenchen an ihrem Abreisetag nochmal gute Flugbedingungen vorfanden. Zuerst habe ich mir beim Tandemflug mit einem franzoesischen Touristen fast die Zunge gebrochen und waere fast abgesoffen, aber als wir drei uns danach zum Starten vorbereiteten hatte der Wind schon zugelegt und es war einfach, Hoehe zu machen.
Nora und Cordu hatten die Schirme getauscht und kamen in der Luft ganz gut zurecht.
Huiiiii! Lange nichts geschrieben- aber viel erlebt!
4.07.07 Abschied vom Paradies
Am fruehen Morgen fuhren wir von Alicante Richtung Madrid, wo am naechsten Tag unser Flieger nach Muenchen startete. Der frisch reparierte Mitsubishi begann bereits nach 100 km seltsam zu singen. Bei etwa 3400 Touren konnten wir das Radio abstellen, so laut wurde es. Nachdem auch beim kurzen Check an der naechsten Tankstelle keine Ursache zu finden war hoffte ich auf eine vibrierende Auspuffschelle. Nach weiteren 100 km blieb die Kiste dann endgueltig stehen- super! Nach kurzer Diagnose- Motorschaden- war ich wieder froh ueber meine ADAC- Mitgliedschaft. Hat auch alles ganz gut funktioniert.
Abschleppwagen nach ca. 20 Minuten ...
...bringt uns zur Werkstatt.
Von dort mit dem Taxi 70 km (!) zur naechsten Mietwagenstation uns dann mit einem Megane nach Madrid.
" Geht schon gut los...", dachte ich mir.
An sonsten hat aber eigentlich alles ganz gut geklappt, und ich hatte 4 stessige, aber auch schoene Wochen im knallgruenen Muenchen. Wie immer hatte ich mir 1000 Sachen vorgenommen, zu denen vor Ort nochmal 1000 andere Sachen dazu kamen. Windenschleppkurs, Fliesen legen, Rettungen packen, Schirme checken, Helme, Rettungsgeraete und Varios besorgen, Lampen aufhaengen, Motorrad zum Tuef fahren und das Wichtigste: neuen Bus kaufen!
Ich habe lange gesucht und dann doch noch einen VIVARO ( Opel ) gefunden. Morgen mache ich ein paar Fotos von dem guten Stueck, das uns wieder zurueck nach Santa Pola gebracht hat.
Vorgestern hatte ich dann doch mal Zeit zwischen Pool und Strand, zu testen, ob ich noch fliegen kann- und siehe! Es geht noch.
Wenn es auch am Mittag noch thermisch und desshalb recht unruhig in Santa Pola bei Alicante war hatten wir doch eine Menge Spass und gute Hoehe beim Paragliding. Die meisten Piloten schienen gestern beim Feiern gewesen zu sein, so hatten Dominique, Toni, Peter und ich bis 17 Uhr den ganzen Hang fuer uns. Ab 18 Uhr wurde es dann ruhiger und Peter wurde mit zwei schoenen Fluegen fuer sein beharrliches Kaempfen am Startplatz (Groundhandling) belohnt.
20.06.07 Südwind - El Palomaret! Um 17 Uhr fahren wir nach Palo, wo uns recht ruhige Flugbedingungen erwarten. Mein Versuch, zum Maigmo zu kommen endet zum 2. mal am Landeplatz. Immer an der gleichen Stelle rutsche ich trotz guter Höhe den Hang runter. Glücklicherweise nimmt uns Eva, Dominiques Frau, wieder mit nach oben.
vorne: Eva und Dominique, hinten (v. l. n. r.) Nemo (hat nur der Arm drauf gepasst), Max, Alex, Raul.
Beim nächsten Flug sind die Bedingungen zu schwach, und wir können bis zum Absaufen lediglich vor dem Startplatz soaren.
mein 44er ist endlich wieder repariert.
Der 21.06.07 war der Supertag. Zusammen mit Alex und Carmen flog ich Richtung Maigmo, nachdem wir vor dem Startplatz etwas Höhe getankt hatten. Alex war zuerst an meiner Absaufstelle angekommen und zeigte mir, dass es heute leichter war, dort auf zu steigen. Während er auf Carmen wartete wagte ich den Sprung über den vorgelagerten Rücken und fand nach einigem Kämpfen auch einen brauchbaren Bart um zum Gipfel zu fliegen.
Landeplatz unterhalb der Strassenbiegung
Auf dem Rückweg sah ich, wie Nemo am Landeplatz seinen Schirm zusammen packte - Zeit top zu landen und ihn ab zu holen!
Beim nächsten Flug wurde derAufwind so schwach, dass ich ca. 120 m unterhalb des Startplatzes einlanden musste um nach einem schweisstreibenden Aufstieg meinen Bus runter zu fahren. Da war er wieder, der kleine Maso!
Eines der Wunder des Fliegens ist die Möglichkeit aus dem Weltlichen in die Ewigkeit zu entfliehen. Wenn du Geld mit dem Gleitschirmfliegen verdienst bist du einer heimtückischen Gefahr ausgesetzt - du kannst die Liebe zu der Sache, die dich begeistert verlieren und stattdessen dem Geld nachjagen. Es gibt eine Menge Möglichkeiten, Geld zu verdienen - jeder macht´s. Es gibt äußerst wenige Dinge, die dir Eindrücke vermitteln können, wie es das Fliegen tut. Wenn du die Begeisterung für das Fliegen verlierst und du bist Fluglehrer, Händler oder Tandempilot dann ist es Zeit nachzudenken und einen anderen Beruf zu wählen und nicht einen anderen Sport.
Nein! Nicht genau mein Problem. Eigenlich bin ich in der schier unvorstellbaren Situation, dass die Begeisterung scheinbar jeden Tag mehr wächst, obwohl ich Gleitschirm fliegen als Beruf gewählt habe. Jeden Tag, wenn ich mit meinen Schülern, Piloten oder Tandempassagieren in der Luft bin genieße ich. Wenn dann dabei noch etwas Geld übrig bleibt - ist auch o.k. .
Ich mach den Job jetzt schon mehr als 19 Jahre, und es gab auch andere Zeiten. Wenn du mit 20 oder 30 Leuten am Hang stehst fängst du an zu rechnen - das Fliegen, noch mehr der Umgang mit deinen Leuten wird zum Geschäft. Jeder sieht, wie gut dein Geschäft läuft und will natürlich an deinem persönlichen Wirtschaftsaufschwung mitverdienen, der Bauer von deinem Hang, die Pensionswirtin bis zu deinen Grosshändlern oder dem DHV. Du bist plötzlich mittendrin in dieser Melkmaschine und der Gleitschirmpilot, der enthusiastisch deinen Shop betritt wird zum Kunden. Plötzlich fehlt der Blick in die Augen deines Schülers vor dem Start, die Begeisterung springt nicht mehr über und dieses (über-) lebenswichtige Vertrauen wird schwächer.
Heute stehe ich wieder mit einer Hand voll Piloten am Startplatz und es ist, als ob ich mit ein paar Kumpels zum Fliegen fahre. Ich freue mich drauf, dass wir alle in die Luft kommen, und dass ich diese Möglichkeiten bieten kann, wie z. B. gestern am Nachmittag Thermik zu fliegen und abends bis 21.30 Uhr zu soaren.
So, nun fahre ich mit meinem Kumpel Nemo nach Palomaret!
Bilder von gestern 16.6.07
Am Nachmittag in El Palomaret
Im Abendlicht noch über eine Stunde Soaring zu hause in Santa Pola
Paragliding bei Alicante heißt ja nicht nur Küstensoaring in Santa Pola, also "Fliegen vor der Haustür". Wenn der Wind, wie die letzten Tage mehr von Süden kommt fahren wir zum ca. 45 km entfernten Fluggelände El Palomaret bei Agost. Da die Termik und die damit verbundenen Turbulenzen bis zum späten Nachmittag zu heftig sind beschränken wir uns im Sommer auf Flüge nach 17 Uhr. Nachdem ja jetzt, bedingt durch den Serverausfall fast eine Woche Funkstille im Blog war weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll. Die Flüge im Gebirge hatten doch Einiges zu bieten. Neben den tollen Streckenflügen Richtung Maigmo, einem ca. 7 km östlich gelegenem Berg, die nicht immer von Erfolg gekrönt waren hatten alle sehr schöne Thermikflüge.
Aber Eins nach dem Andern:
9.6.07 Ein Traumtag! Hier in Santa Pola sind wir bis 21.30 Uhr geflogen.
Auf Grund der guten Vorhersage war der Startplatz auch gut besucht.
Martin kurz nach dem Start.
Anette vor der Insel Tabarca.
Auch Dominique aus Finestrat hat sich frei genommen, um uns zu besuchen.
Der laminare Ostwind blieb uns bis zum späten Abend erhalten und bescherte uns ruhige Flüge bis wir die orange Sonne im Westen versinken sahen. Nachdem mein Handy alle 2 Minuten aufdringlich klingelte ( das macht es immer dann, wenn ich mich gerade anstrengen muss, nicht ab zu saufen) und irgend jemand, wie wild, mit dem roten Handtuch auf unserer Terasse herum wedelte beschloss ich zu landen. Zu Hause saßen schon alle am Tisch vor ihrem Rotwein und straften mich mit bösen Blicken. Auf meine Unschuldsmiene ( lange bei ähnlichen Situationen geübt) bekam ich nur ein kurzes "EINE PAELLA KANN NICHT WARTEN!" als Antwort, aber als das Reisgericht mit Meeresfrüchten dann von Maite serviert wurde leuchteten alle Augen, als hätte jemand den Christbaum angezündet und es wurde noch ein sehr vergnüglicher Abend.
Am 11.6.07 stand dann der erste Besuch in Palomaret an, an dem auch Dimi, der am Tag zuvor eingetroffen war teilnahm. Schon gleich der erste Flug zeigte, was das Gelände zu bieten hatte. Durch den sanften Aufwind den die tagsüber erwärmten Felsen produzierten konnten wir leicht Höhe gewinnen.
Martin beim Start, links vorne Bine mit ihrem neuen P80.
Am 12.6.07 war dann leider der Abreisetag von Bine und Martin gekommen und Dimi und ich mussten am Nachmittag alleine nach Palomaret aufbrechen, um den Gipfel zu stürmen.
Nachdem sich die dicken Wolken verzogen konnten wir noch ein paar schöne Flüge machen...
Steffen
Dorette
Olli
..und den farbigen Abendhimmel bewundern.
27.Mai 07 Abreisetag
Mein frisch reparierter Bus war vollgepackt wie nie.
Gruppenfoto mit Bus
Für mich war es eine superschöne Woche mit supernetten Leuten, denen ich einen kleinen Einblick geben konnte, welche Möglichkeiten die Gegend um Alicante zum Gleitschirm fliegen bietet.
Ein perfekter Auftakt für unsere Gleitschirmflieger aus München. Am Sonntagabend in Alicante gelandet wurden gleich am ersten Tag in Spanien alle Soaring - Wünsche erfüllt. Der Ostwind ließ die Muskeln spielen, ermöglichte ein mehrmaliges Starten und wieder Einlanden und hob uns auf Höhen, die einen Ausblick über Alicante und die ganze Region boten.
Blick Richtung Alicante
Am Ortsanfang Santa Pola
Maria vor der Insel Tabarca
Den krönenden Abschluss des Flugtages bildete ein ausgedehnter Grillabend auf unserer Terrasse. Dementsprechend waren wir über den starken Wind heute morgen nicht so traurig und setzten uns nach einem ausgedehnten Frühstück in Richtung Strand in Bewegung. Hier wollten wir eigentlich unser Starkwind- Handling verbessern, aber kaum waren alle versammelt fielen schon die ersten dicken Tropfen. Blitzschnell war alles wieder in die Autos gestopft und wir tauschten die Startübungen gegen eine Tasse Kaffee.
Am Nachmittag züngelten die Blitze über Gran Alacant.
Gerade sehe ich die Bilder der Unwetter in ganz Spanien. An vielen Orten gab es Überschwemmungen und schwere Gewitter mit Hagel.
Grenziger Tag! Ich denke, am Nachmittag wäre es schon gegangen. Der NO- Wind wurde, wie man unten in der Grafik der Wetterstation "Cabo de Santa Pola" sieht immer schwächer. Um kurz nach acht dachte ich dann, ich pack´s nochmal, da fing es zu tröpfeln an.
Das war somit im April mein sechster flugfreier Tag in Santa Pola.
Gegen 13 Uhr zog ich mit meinem Gleitschirm Richtung Startplatz. Kurz zuvor war plötzlich ein blauer Paraglider auf meiner Webcam aufgetaucht. Der spielte auch vorne, als ich meinen Schirm ausbreitete. Die Bedingungen schienen gut, also "hoch den Lumpen!" ,und Richtung Faro. Knapp zwei Minuten später stand ich schon im Gestrüpp unterhalb der Hangkante und zupfte genervt den P25 aus dem Unkraut. Beim Hochlaufen zum Startplatz bei der Geröllmulde ärgerte ich mich schon etwas über meinen ungeduldigen Start, aber irgendwie gehört das Absaufen schon auch zum Lernen dazu. Oben angekommen brauchte ich schon einige Zeit um die verflixten Zweige alle aus den Leinen zu lesen, wo doch herrliche Ablösungen den Hang hochpfiffen. Die nächstbeste nahm ich und befand mich gleich oberhalb der Kante vor den Häusern von El Faro. Beim Umdrehen ging es noch schneller wieder runter und ich konnte mich gerade noch zur Nordwand retten, wo wie meistens Aufwind zu finden war. Eine gute Stunde hüpfte ich, wie ein Jojo zwischen den Ablösungen umher. Es war schon lange nicht mehr so unruhig und ich bekam einfach keine Höhe, um etwas auszuruhen. Kaum hatte ich mal einen Bart gefunden und 2 bis 3 Kreise gedreht stürzte ich schon ins Tal der Sackflieger und verlohr die schöne Höhe wieder. Nach gut einer Stunde erkannte ich die Schirme von Alex und Carmen drüben am Startplatz bei der blauen Kiste, die immer noch dort rumspielte. Kurz darauf starteten alle drei und ich sah erleichtert, dass es denen genau so ging. Eine halbe Stunde später landete ich am Startplatz um mich etwas aufzuwärmen. Genau, wie im Sommer nahmen der Wind und die Ablösungen an Stärke zu, aber nachdem es zum Baden noch zu schattig ist hab ich mich zu Hause in den Liegestuhl gelegt. Muss auch mal sein!